Herrenkrawatten: Typen und Kombinationen
Herrenkrawatten: Farbe, Muster und Proportionen richtig kombinieren
Eine Krawatte sollte Hemd und Sakko ergänzen, nicht mit ihnen konkurrieren. Farbe, Mustergröße, Breite, Material und Knoten bestimmen gemeinsam die Wirkung.
Zuerst Hemd und Sakko festlegen
Stehen die Hauptteile des Outfits fest, kann die Krawatte eine vorhandene Farbe aufnehmen oder einen kontrollierten Kontrast setzen.
Bewährte Kombinationen
Weißes Hemd
Sehr flexibel mit Marineblau, Bordeaux, Grün, Grau oder dezenten Mustern.
Hellblaues Hemd
Marineblau und Bordeaux sind klassisch; Braun- und Grüntöne wirken weicher.
Rosa Hemd
Marineblau, Bordeaux und dunklere Violetttöne schaffen meist einen klaren Kontrast.
Gestreiftes oder kariertes Hemd
Unifarbene Krawatten sind am einfachsten. Bei Mustern deutlich unterschiedliche Größen wählen.
Breite und Körperproportionen
Die Krawattenbreite sollte zu Reversbreite, Hemdkragen und Statur passen. Sehr schmale Krawatten wirken neben breiten Revers oft unausgewogen.
Der Knoten muss zum Kragen passen
Breite Kragenöffnungen vertragen einen volleren Knoten, schmalere Kragen meist einen kompakteren. Der Knoten sollte den Raum füllen, ohne die Kragenspitzen nach außen zu drücken.
Krawatte als letzter Ausgleich
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